Als Angler kennt man natürlich seinen Vereinssee und die Gewässer an denen man häufig angelt. Man weiß genau wo sich die Fische aufhalten, wo besonders tiefe Gewässerabschnitte sind und wo Gräben und Kanten durch den See verlaufen. Doch manchmal gibt es auch Situationen bei denen man das erste Mal an einem Angelsee ist und weder die Gewässerstrukturen noch die Aufenthaltsorte der Fische im See kennt. Häufig ist dies bei Junganglern nachdem sie den Angelschein gemacht haben der Fall. Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Frühlingserwachen bietet immer wieder einen neuen Farbentaumel, betört und verzaubert. Ganz besonders reizvoll präsentiert sich der Frühling am Bodensee, wenn sich die Blumeninsel Mainau im einen bunten Farbenteppich verwandelt, sich im Mittelalterstädtchen Meersburg die Straßencafés beleben und rund um den See alles frohgemut in die neue Saison aufbricht. Die Zeppelinrundflüge und die Schiffsrundfahrten starten, erste Ausflügler und Urlauber genießen diese traumhaft schöne Zeit am See. Diesen Beitrag weiterlesen »

Angeln im Untersee Der Untersee beginnt mit der Mündung des Seerheins, der sich im in der Strömungsrinne des sogenannten Rheinsees am Südrand des Untersees bis in den Seeabfluss bei Stein am Rhein fortsetzt. Nordwestlich davon schließt sich der Zeller See zwischen der Höri, der Insel Reichenau und der Halbinsel Mettnau bei Radolfzell an. In den Zeller See mündet die Zeller Aach, deren Aachquelle aus Donauwasser gespeist wird. Vom Zeller See durch eine Schwelle zwischen Mettnau und Reichenau getrennt liegt östlich davon der flachste Seeteil, der Gnadensee. Diesen Beitrag weiterlesen »

Man schätzt die Artenzahl derzeit im Bodensee vorkommenden Fischarten auf etwa 30, dazu zählen allerdings auch einige typische Fließwasserbewohner wie Barbe und die Nase, die auf den Mündungsbereich der Zuflüsse beschränkt bleiben. Zu den typischen Salmonidenarten des Bodensees gehören drei Felchenarten (der Blaufelchen, der Sandfelchen und der Gangfisch), der Seesaibling, die Regenbogenforelle und die Seeforelle. Die Bestände der Seeforelle sind durch Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Bodensee ist sicherlich eines der interessantesten Binnengewässer Mitteleuropas für Sportangler. Nirgendwo sonst in Deutschland kann man seine Anglerferien so vielseitig mit anderen Urlaubsaktivitäten verbinden wie hier. Das reicht von Wassersportaktivitäten, Besichtigung von Schlösser, Burgen und Museen bis zu Abstecher in Alpen, den Schwarzwald und Hochrhein oder die Vulkanregion des Hegau. Und zur Abrundung des Angelerlebnis darf auch der Besuch einer Fischbrutanstalt, ein Essen in einem der rustikalen Fischrestaurants rund um den See oder Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Forellenangeln am Forellenteich hat sich in den letzten Jahren immer mehr etabliert. Damit die Forellen beißen, müssen Köder und Angelmontage auf das Verhalten der Fische abgestimmt sein. Im Frühjahr, wenn die Forellen sehr aktiv sind, sollte beispielsweise eine Schlepprute auf jeden Fall mit an den Teich genommen werden. Weitere Ruten für das Forellenangeln, die mit an das Gewässer Diesen Beitrag weiterlesen »

Speziell beim Angeln auf nachtaktive Raubfische hat sich das Spinnfischen in der Nacht als eine sehr erfolgreiche Angeltechnik herausgestellt. Es hat sich inzwischen eine kleine Fangemeinde gebildet, die diese Angeltechnik in der Dunkelheit betreibt. Dadurch trifft man nicht selten einen befreundeten Angler wenn man mitten in der Nacht am See umherläuft und den Raubfischen nachstellt. Die immer wachsende Zahl Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Zander ist ein nachtaktiver Raubfisch, daher ist es kaum verwunderlich das man ihm als Angler auch in der Nacht nachstellt. Das Ansitzangeln auf Zander ist eine weit verbreitete Methode um auf Zander zu angeln. Eine andere Angeltechnik – das Spinnfischen auf Zander in der Nacht – ist auf den ersten Blick etwas ungewohnt. Durch die Dunkelheit Diesen Beitrag weiterlesen »

Der Zander kennzeichnet sich dadurch aus das er außergewöhnlich vorsichtig und scheu ist. Schon ein leises Geräusch oder die kleinste Erschütterung kann den Zander sofort verscheuchen. Speziell beim Ansitzangeln kann dies sehr schnell dazu führen das der Hakenköder gemieden wird. Jedoch sind es nicht nur Geräusche und Erschütterungen am Ufer, die dafür sorgen das die Zander Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Drop Shot Angeln auf Zander ist eine Technik, die häufig beim Angeln vom Boot eingesetzt wird. Im Gegensatz zum Spinnfischen wird beim Drop Shot Angeln das Blei nicht direkt am Köder sondern an einem Seitenarm montiert. Dadurch kann dafür gesorgt werden das der fast schwerelose Köder in Seitenarmlänge über dem Gewässergrund schwebt und nicht wie beim Spinnfischen Diesen Beitrag weiterlesen »